Südamerika

Best of Südamerika aktiv vom 18.08.16 bis 08.09.16 mit Hans Reissmüller 22 Tage - Kleingruppe von max. 12 Teilnehmer. Entdeckungsreise per pedes, Boot, Flugzeug, Jeeps und Mountainbikes durch die schönsten Ecken von Nordargentinien, Bolivien und Peru (mit Gelegenheit zur Besteigung eines 6000ers).

Auf dieser Tour werden Superlative wie Perlen aneinandergereiht. Bedeutendste Wasserfälle, größter Salzsee, bekannteste Downhill-Strecke auf der „death road“, höchster schiffbarer See der Erde mit Menschen, die auf schwimmenden Inseln leben - und die Kulturstätte Amerikas schlechthin: Machu Picchu. Dabei werden wir immer wieder bewusst erleben – aktiv eintauchen – Laufen, Radfahren, Schwimmen – fantastische Fotomotive aufnehmen. Bergsteigen, Sandboarden oder Raften kann fakultativ wahrgenommen werden! Daneben Landschaften, die an Tibet und Ladakh erinnern, Bilderbuch-Oasen, eine Kaktus-Insel im Salzsee, das höchste Geysirfeld der Erde, Seen voller Flamingos vor weißen Vulkangipfeln, die geheimnisvollen Nazca-Linien, die tierreichen „Galapagos der armen Leute“ bei Paracas... viele leise, eher unbekannte Orte, die nicht minder beeindruckend sind.

Besondere Unterkünfte, teils „Boutique-Hotels“, teils Hostals – immer mit Liebe ausgewählt - immer mit Schwerpunkt auf Lage und Charakter werden uns beherbergen. Lufthansa bringt uns nonstop von München nach Brasilien und von Panama nach Frankfurt - weitere 4 Flüge mit lokalen Airlines ermöglichen die optimale Kombination der Attraktionen.

Sie haben Interesse? Dann freuen wir uns auf Ihre Rückmeldung! Wir halten ausführliche Auskünfte wie auch den konkreten Reiseverlaufsplan für Sie bereit. Dieser steht Ihnen hier auch als PDF-Datei zum Download bereit.

Programm: (Änderungen durch lokale Vorgaben vorbehalten)

18.08.16 Nonstop-Flug München – Sao Paolo um 22:10 Uhr und Weiterflug nach Iguazu mit Ankunft um 10:50 Uhr am Freitag, 19.08.16 vormittags (14 Std. Flugzeit, gute 3 Std. Umsteigezeit).

19.08.16 Im Grenzland von Argentinien und Brasilien liegen sie wie ein Juwel eingebettet im undurchdringlichen Regenwald: die Wasserfälle von Iguazu. Sie sind die größten der Erde, breiter als die Victoriafälle und höher als die berühmten Niagarafälle. Über eine Breite von rund 2.700 Metern stürzen die Wassermassen mit ohrenbetäubendem Lärm bis zu 80 Meter in die Tiefe. Am Nachmittag besuchen wir die brasilianische Seite dieses Naturwunders, den sog. Teufelsrachen: „Garganta del Diablo“. Die Höhe und Kraft der Fälle wird hier am deutlichsten, konkret auf dem Steg, der über den Hauptfall führt.

20.08.16 Die verzweigte argentinische Seite bietet eine Reihe schöner Wege und unzählige Fotomotive, aber auch sehr erlebnisreiche Bootsfahrten in die Gischt der Fälle. Der größte Teil des UNESCO-Weltkulturerbe-Parks liegt auf argentinischer Seite und formt ein riesiges Gewächshaus: 400 Vogelarten, 2000 Pflanzenarten und auffallend schöne tropische Schmetterlinge kennzeichnen dieses Gebiet mit einer der höchsten Biodiversitäten der Erde. Auch Tapire, Alligatoren, Affen, Schlangen und Jaguare können (mit viel Glück?) gesichtet werden.

21.08.16 Tag zur freien Verfügung. Möglichkeit zur Teilnahme an einer Urwaldtour, Besuch des berühmten Vogelparks, einer Tour zum zweitgrößten Wasserkraftwerk der Erde, dem der Itaipu-Staudamm am Paraná, zu einem Rafting auf dem Rio Iguazu oder zum Relaxen am hoteleigenen Pool.

22.08.16 Ein Flug (11:40 - 13:45 Uhr) über die grünen Weiten Paraguays und den „Gran Chaco“ bis an die weißen Kordillere westlich von Salta bringt uns mitten in die alte Kolonialstadt mit zahlreichen sehenswerten Kirchen und Plätzen mit subtropischer Vegetation. Mit komfortablen Bussen reisen wir in die Wunderwelt der Quebrada Humahuaca, einer Landschaft, die aufgrund unterschiedlichster Erze in ihrer Farbenvielfalt ihresgleichen sucht! Nachmittags zeigen sich die „Hornillos“ von Maimara im schönsten Licht.

23.08.16 Alle Fotografen werden gerne früh aufstehen um in Purmamarca den Cerro de los Siete Colores im Morgenlicht zu aufzuzeichnen. Eine Wanderung in das Tal der Farben zeigt viele neue Perspektiven. Durch das farbenprächtige Tal fahren wir weiter in Richtung bolivianische Grenze. In Tupiza, das durch Butch Cassidy und Sundance Kid weltberühmt wurde, übernachten wir im besten Hotel.

24.08.16 Die kommenden 4 Tage erwartet uns eine „Landschafts-Jeep-Safari“ durch die bolivianische Atacama-Wüste, die Iguazu und Machu Picchu an Faszination nicht nachsteht! Es fängt mit imposanten Felsnadeln und abstrusen Mondlandschaften an, führt zu Gold- und Antimon-Minen mit guten Chancen Condore zu sichten. Hier gibt es nur eine einfache Unterkunft, unsere erste Nacht auf über 4000 m Höhe.

25.08.16 Heute „besteigen unsere Jeeps“ den Mont Blanc! Das GeysirfeldSol de Manana” auf einer Höhe von gut 4870 m ist der Gipfel unserer motorisierten Südamerika-Reise! Die Laguna Colorada und Verde am Fuss des Licancabur, die „Salvador Dali-Landschaft”, die Seen voller Flamingos,  die herrlich fotogenen Felsformationen „arbol de piedra”, das Bad in heißen Quellen – ein Erlebnis jagt das andere! Übernachtung in der Einsamkeit der Atacama im komfortablen Hotel „Tayka de Desierto“.

26.08.16 Viele kleinere Seen, die Formation „ejercito de rocas” sowie ein rauchender aktiver Vulkan: Ollague bestimmen den Vormittag. Nach einer kleinen Wanderung besuchen wir die Höhle der Galaxien und fahren in nördliche Richtung zum Tunupa-Vulkan, wo wir in dem SalzhotelDE SAL” eine besondere Nacht verbringen.

27.08.16 Am frühen Morgen ist ein kleiner Aufstieg auf dem Rücken des Vulkan Tunupa geplant, ein kleiner Test der Akklimatisation. Je höher wir kommen, desto besser überblicken wir den schier unendlichen größten Salzsee der Erde bei Uyuni. Und per Jeep kommen wir zur Insel Incahuasi mit ihren Riesenkakteen und den drolligen Viscachas (kleine Nagetiere). Hier erwartet uns ein reichhaltiges Barbacue. Eine kleine Radtour in der beeindruckenden Weite der Salzwüste und ein alter Eisenbahnfriedhof runden diesen absolut unvergesslichen Tag ab. Abends fliegen wir in die Hauptstadt La Paz, die am Fuss der Königskordillere auf 3200 bis 4000 m Höhe in ein Trockental eingebettet liegt – umringt von 6000ern und dem nahen Bergurwald (Yungas).

28.08.16 Tag zur freien Verfügung, an dem die 2. bekannteste Aktivität Südamerikas unternommen werden kann: die Downhill-Tour auf der „Todesstrasse“ aus den Anden in das grün wuchernde Tiefland. (per Bus zurück). Wir haben gute Räder mit Scheibenbremsen, die LKWs nehmen seit einigen Jahren eine neue Straße um die 3600 Höhenmeter zu absolvieren, die alte bleibt für die Radler und den unmittelbaren Anliegerverkehr. Alternativ kann man Boliviens wichtigste archäologische Stätte: Tiahuanaco mit dem Sonnentor besuchen. Die geschichtliche Bedeutung ist allerdings deutlich höher einzustufen als die Reste dieser ältesten Hochkulturstätte Südamerikas ahnen lassen. Abends steht ein gemeinsamer Besuch des „Hexenmarkts“ von La Paz an.

29.08.16 Ambitionierte können zur Besteigung des stolzen Huayna Potosi aufbrechen (nachmittags auf die Hütte, frühmorgens auf den Gipfel). Für alle Nichtbergsteiger steht ein Besuch des kolonialen Zentrums mit der Kirche San Francisco an, bevor die Reise spektakulär entlang der Königskordillere weiter in den Pilgerort Copacabana am Titicasee geht. Eine Kapelle zu Ehren der örtlichen schwarzen Madonna an einem Strand von Rio de Janeiro ist der Namensgeber eines Traumstrandes, den man eher mit Tangas als mit Gebeten verbindet.

30.08.16 Während die Bergsteiger nach dem Abstieg von El Alto aus direkt nach Copacabana kommen, haben die anderen heute Zeit für eine Bootsfahrt zur Sonneninsel, der Geburtstätte der Ur-Inka-Herrscher Manco Capac und Mama Occlo. Nach den vielen Eindrücken aus Brasilien, Argentinien und Bolivien, bleibt Zeit zum Entschleunigen am „Meer der Indios.

31.08.16 Auch der heutige Tag steht im Zeichen des Sees – nach einer morgendlichen Fahrt entlang des Ufers erreichen wir mittags auf der peruanischen Seite Puno, wo wir per Boot die Uros auf ihren schwimmenden Schilf-Inseln besuchen.

01.09.16 Bequeme Fernbusse bringen uns auf einer interessanten Hochlandfahrt mit Besuch zahlreicher kultureller Attraktionen, u.a. der „sixtinischen Kapelle von Peru“ nach Cuzco. Wir wohnen in Panorama-Lage in einem „Boutique-Hotel“, wo wir für die 2-Tages-Exkursion nach Machu Picchu den Großteil unseres Reisegepäcks deponieren.

02.09.16 Früh starten wir mit einer schönen Wanderung zu den Salzterrassen von Maras, besuchen die imposante Festungsanlage Ollantaytambo. Die Zugfahrt nach Aguas Calientes ist ein Erlebnis für sich: aus dem kargen Hochland fährt man am Rio Urubamba entlang in eine beeindruckende Bergurwald-Region. Vielleicht gelingt am späten Nachmittag wieder der Aufstieg zum Potucusi, einem Aussichtsberg auf Augenhöhe mit Machu Picchu – ein schönes Programm, das ich 2013 erprobt habe.

03.09.16 Um 6 Uhr starten wir per Bus hinauf zur geheimnisvollen Ruinenstadt Machu Picchu („alter Berg“). Bevor die Tagesausflügler aus Cuzco kommen, findet man noch Ruhe für unvergessliche Aufnahmen und einen geführten Rundgang durch die verschiedenen Stadtviertel. Wir besteigen dann den „jungen Berg“ Huayna Picchu – wo wir mit herrlichem Rundblick eine Gipfelbrotzeit genießen. Reizvoll ist die Gipfelüberschreitung hinab zum Mondtempel, auch wenn der Rückweg durch den Bergurwald schweißtreibend sein kann. Nach der Rückfahrt nach Cuzco mit Bahn und Bus feiern wir den Tag mit einem „Pisco sour“.

04.09.16 Cuzco, der „Nabel der Welt“ ist nicht nur die Inka-Hauptstadt sondern auch heute noch eine prächtige Kolonialstadt, die zum Bummeln und Einkaufen einlädt. Der Sonnentempel ist ein Muss, das wir noch gemeinsam besuchen werden. Daneben biete ich noch die fakultative Besichtigung zweier weiteren Attraktionen an,: die Bergfestung Sacsayhuaman mit ihren „Zyklopenmauern“ und schönem Blick über die Stadt und die goldglänzende Kathedrale. Abends fahren wir mit einem Bus von „Cruz del Sur“ nach Nazca über Nacht.

05.09.16 Die Linien von Nazca sind nicht nur dank Erich von Däniken und Maria Reiche weltberühmt. Ob nun „Landebahnen Außerirdischer“ oder geheimnisvoller Kalender oder Horoskop - die überdimensionalen Scharrbilder geben Rätsel auf. Lustiger ist das Sandboarding oder eine Buggyfahrt durch die Dünen rund um die Bilderbuch-Oase Huacachina, die uns heute beherbergen wird.

06.09.16 Heute erwartet uns der Pazifik, der dank des fischreichen Humboldstroms eine besonders intensive Tierwelt auf den Islas Ballestas präsentiert. Man darf diese nicht betreten, aber die Seelöwen, Humboldt-Pinguine und unzähligen Seevögel beeindrucken durchaus – und die Pelikane kommen meist an Bord. Auf der Panamericana, die zunehmend verkehrsreich in die „MegacityLima führt, erreichen wir das Nobelviertel Miraflores, das mit einer interessanten Pyramide aufwarten kann.Wir genießen ein besonderes Abschlussessen in der „Gourmet-Metropole Lateinamerikas“.

07.09.16 Mit einem kurzen Besuch des kolonialen Zentrums der peruanischen Hauptstadt mit ihren großartigen Holzbalkonen endet unsere 4-Länder-Reise quer durch Südamerika. Mittags um 13:45 Uhr startet unser Flug nach Panama – vielleicht sehen wir den Kanal aus der Luft? Umstieg (knapp 2 Std.) und Weiterflug mit Lufthansa nach Frankfurt: an 13:20 Uhr – ICE oder PKW retour.

Reisepreis: (Frühbucher bis 17.03.16)

3990,- EUR p.P. (inkl. Flüge ab/bis Deutschland)

Wegen einer Kubareise des Veranstalters ist vom 18.03. - 03.04.16 keine verbindliche Preisauskunft möglich, der Preis richtet sich danach nach den Einkaufspreisen der 6 Flugstrecken.

Leistungen im Reisepreis enthalten:

  • alle Flüge wie beschrieben
  • eine 4-tägige geführte Jeeptour durch die Atacama-Wüste und den Salzsee Uyuni
  • alle lokalen Transportmittel, teils mit Taxis
  • 2 Zugfahrten mit Panorama-Zügen nach und von Machu Picchu
  • 19 Übernachtungen in 2, 3 und 4-Sterne-Hotels immer mit eigenem Bad/WC, sowie einer Nacht in einer einfachen Hütte auf der Jeeptour
  • Eintritte in die Nationalparks Iguazu und Eduardo Avaroa, die Uros-Inseln, Huayna und Machu Picchu, Sonnentempel von Cuzco, Salinen von Maras, Ollantaytambo und der Ausflug zu den Islas Ballestas („Galapagos der armen Leute“)
  • Frühstück sind immer enthalten, 3x Mittagessen bei der Jeeptour (Vollverpflegung), 16x Abendessen (in der Regel Halbpensionsbasis – 3x mehr, 3x weniger)
  • professionelle Reiseleitung durch den Inhaber des Reisebüro One World, der mehr als 40 Touren geleitet hat und über ein Jahr in Südamerika, seinem Lieblingziel, gereist ist

Fakultative Leistungen:

  • Rafting oder gemütliche Bootsausflüge auf dem Rio Iguazu oder Parana
  • Ausflug zum 2. größten Wasserkraftwerk der Erde in Itaipu
  • Vogelpark, Orchideengarten... im Raum Iguazu
  • Radtour auf der “Todesstrasse” über 3500 Hm bergab vom Hochland in den Bergurwald Boliviens: (je nach Fahrradqualität 65 bis 80 EUR)
  • Besteigung des Huayna Potosi (6088 m) – je nach Bergführer ca. EUR 130,- für 2 Tage mit Hüttenübernachtung und Material
  • Eintritte im Raum Cuzco und sonstige Museen (außer Sonnentempel, Salinen von Maras, Ollantaytambo und Machu Picchu – was einkalkuliert ist!)
  • Sandboarding, Buggyfahrten durch Dünen in Huacachina (Ica)
  • Flug über Nazca-Linien ist nicht gerade sicher, besser per Helikopter über die Iguazu-Fälle

Nicht enthalten:

  • Getränkekosten (unter europ. Niveau)
  • Picknicks und Mittagssnacks (außer auf Jeeptour)
  • Kaffee (Kuchen)
  • Trinkgelder

Voraussetzungen / Tourencharakter:

Da wir häufig auf Höhen zwischen 3500 – 4000 Metern unterwegs sind, setzen wir eine gute körperliche Fitness, Freude an Natur, Kultur und am Wandern voraus. Die Schlafhöhen liegen in den ersten 3 Nächten im Raum Iguazu fast auf Meerhöhe, danach 6 Nächte zwischen 2400 m und 4100 m. Mit Ausnahme der dann evtl. folgenden Abendstunden auf 5100 m für die Bergsteiger liegen alle folgenden Schlafhöhen zwischen 2000 und 3800 m Höhe. Da die klimatischen Bedingungen sehr günstig in dieser Zeit sind, sind alle Teilnehmer bisher immer gut mit den Höhen zurechtgekommen. Für die trockene Luft empfiehlt sich Lippenschutz!

Für jedes Aktivprogramm gibt es Alternativen, nur die Jeetour ist ein fester Bestandteil der Reise für die man etwas Sitzfleisch und Staubverträglichkeit braucht. Die Netto-Fahrzeiten (ohne Aktivitäten) pro Tag variieren zwischen max. 2 Std. im Raum Iguazu und 6 - 8 Std. auf der Jeep-Safari sowie 8 - 9 Std. asphaltiert auf den Langstrecken Puno – Cuzco und Cuzco – Nazca (über Nacht).

Durch die kleine Gruppengröße sind wir sehr flexibel und können vor Ort auch auf Wünsche und lokale Events spontan eingehen. Ein Rucksack, Koffer-Rucksack mit Rollen oder eine tragbare Reisetasche empfiehlt sich, da wir von Bus zu Restaurant oder Unterkunft auch mal 10 - 20 Min. laufen werden. Die Wanderungen sind immer nur mit leichtem Gepäck vorgesehen.

Von La Paz aus besteht die Möglichkeit zu 2 sportlichen Programmpunkten. Die Radtour machen viele mit, die 6000er-Besteigung nur ein kleiner Teil bei guten Bedingungen.

Reiseleitung & Organisation:

Hans Reissmüller, Diplom Betriebswirt für Tourismus und Inhaber des Reisebüros One World in Altusried, war persönlich bereits viele Male in Peru, Bolivien, Argentinien und Brasilien, insgesamt mehr als 1 Jahr in Südamerika. Daher kennt er Mentalität, Sicherheitsthemen, Höhenproblematik, die Sprache sowie einen Großteil der geplanten Route aus eigener Erfahrung. Er führte selbst mit großem Erfolg schon über 40 Rad- und Trekkingreisen durch Europa, Südamerika und Asien.

Charakter der Tour:

In einer Kleingruppe (max. 12 Gäste) erkunden wir Kultur, Natur, Land und Leute. Wir reisen landestypisch wo immer dies gut praktikabel ist und begegnen so der ansteckend lebensfrohen Bevölkerung.

Die Durchführung ist garantiert, die Mindestteilnehmerzahl erreicht: 8 Teilnehmer inklusive Flugtickets gebucht, 4 Plätze noch frei! Stand: 06.03.16

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